{"id":2339,"date":"2026-07-15T16:51:45","date_gmt":"2026-07-15T14:51:45","guid":{"rendered":"https:\/\/leretz.de\/wordpress\/?page_id=2339"},"modified":"2026-07-18T16:44:53","modified_gmt":"2026-07-18T14:44:53","slug":"von-krater-zu-krater","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/leretz.de\/wordpress\/radrouten-in-der-naehe\/von-krater-zu-krater\/","title":{"rendered":"Von Krater zu Krater"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auf den Spuren zweier Meteoritenkrater durch Ries und Schw\u00e4bische Alb<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c verbindet zwei au\u00dfergew\u00f6hnliche Landschaften, die durch gewaltige Ereignisse in der Erdgeschichte entstanden sind: das <strong>N\u00f6rdlinger Ries<\/strong> und das <strong>Steinheimer Becken<\/strong>. Vor rund 14,5 Millionen Jahren schlugen hier zwei Meteoriten ein und formten die heute einzigartigen Kraterlandschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Die abwechslungsreiche Radtour f\u00fchrt durch die beeindruckende Natur des Rieskraters, \u00fcber die H\u00f6hen der Schw\u00e4bischen Alb und durch das malerische H\u00e4rtsfeld. Historische St\u00e4dte, sehenswerte D\u00f6rfer, Geotope und zahlreiche Aussichtspunkte machen die Strecke zu einem besonderen Erlebnis f\u00fcr Radfahrer, Naturfreunde und Familien.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Radweg ist etwa <strong>185 Kilometer lang<\/strong> und verbindet zwei Rundtouren miteinander. Die Strecke kann als Mehrtagestour gefahren oder in einzelnen Etappen erkundet werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Strecken\u00fcbersicht<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Gesamtl\u00e4nge:<\/strong> ca. 185 Kilometer<br><strong>Region:<\/strong> N\u00f6rdlinger Ries, Schw\u00e4bische Alb, H\u00e4rtsfeld<br><strong>Start und Ziel:<\/strong> N\u00f6rdlingen oder Heidenheim-Schnaitheim m\u00f6glich<br><strong>Charakter:<\/strong> abwechslungsreiche Rundtour mit ebenen Abschnitten und Steigungen<br><strong>Empfohlene Dauer:<\/strong> 2 bis 4 Tage<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">\u00d6stliche Kraterrunde \u2013 Durch das N\u00f6rdlinger Ries<\/h1>\n\n\n\n<p>Die \u00f6stliche Runde f\u00fchrt durch das Herz des N\u00f6rdlinger Rieses und bietet eine besonders eindrucksvolle Landschaft mit weiten Feldern, sanften H\u00fcgeln und zahlreichen Spuren der Erdgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt ist die historische Stadt <strong>N\u00f6rdlingen<\/strong> mit ihrer vollst\u00e4ndig erhaltenen Stadtmauer und dem markanten Kirchturm \u201eDaniel\u201c. Von hier f\u00fchrt der Radweg durch das Riesbecken nach <strong>Deiningen<\/strong> und weiter \u00fcber <strong>Alerheim<\/strong> nach <strong>Wemding<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>In Wemding lohnt sich ein Besuch der Wallfahrtskirche Maria Br\u00fcnnlein und der historischen Altstadt. Anschlie\u00dfend verl\u00e4uft die Strecke \u00fcber <strong>Laub<\/strong> und <strong>Megesheim<\/strong> weiter nach <strong>Oettingen<\/strong>. Die ehemalige Residenzstadt begeistert mit ihrem Schloss, den Fachwerkh\u00e4usern und dem historischen Stadtbild.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber <strong>Maihingen<\/strong> und <strong>Wallerstein<\/strong> f\u00fchrt die Route schlie\u00dflich zur\u00fcck nach N\u00f6rdlingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten entlang der Strecke:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Altstadt und Stadtmauer von N\u00f6rdlingen<\/li>\n\n\n\n<li>Rieskratermuseum<\/li>\n\n\n\n<li>Wemding mit Maria Br\u00fcnnlein<\/li>\n\n\n\n<li>Schloss und Altstadt Oettingen<\/li>\n\n\n\n<li>Kloster Maihingen<\/li>\n\n\n\n<li>Aussichtspunkte \u00fcber das Ries<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Westliche Kraterrunde \u2013 Vom Ries zum Steinheimer Becken<\/h1>\n\n\n\n<p>Die westliche Runde verbindet die beiden gro\u00dfen Meteoritenkrater miteinander und f\u00fchrt \u00fcber die abwechslungsreiche Landschaft der Schw\u00e4bischen Alb.<\/p>\n\n\n\n<p>Von N\u00f6rdlingen geht es zun\u00e4chst \u00fcber <strong>Baldingen<\/strong>, <strong>Goldburghausen<\/strong> und <strong>Kirchheim am Ries<\/strong> in Richtung <strong>Bopfingen<\/strong>. Ein besonderer H\u00f6hepunkt ist der markante <strong>Ipf<\/strong>, ein weithin sichtbarer Zeugenberg der Schw\u00e4bischen Alb mit beeindruckender Aussicht \u00fcber die Region.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter f\u00fchrt die Strecke \u00fcber das H\u00e4rtsfeld nach <strong>Steinheim am Albuch<\/strong>. Dort befindet sich das zweite gro\u00dfe Ziel der Tour: das <strong>Steinheimer Becken<\/strong>. Der Krater mit seinem zentralen H\u00fcgel z\u00e4hlt zu den bedeutendsten Meteoritenkratern Europas.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend verl\u00e4uft der Radweg \u00fcber <strong>Heidenheim an der Brenz<\/strong>, <strong>Oberkochen<\/strong> und <strong>Neresheim<\/strong> zur\u00fcck Richtung N\u00f6rdlingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00f6hepunkte der westlichen Strecke:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ipf bei Bopfingen<\/li>\n\n\n\n<li>Steinheimer Becken und Meteorkratermuseum<\/li>\n\n\n\n<li>Heidenheim mit Schloss Hellenstein<\/li>\n\n\n\n<li>Kocherursprung bei Oberkochen<\/li>\n\n\n\n<li>Kloster Neresheim<\/li>\n\n\n\n<li>Landschaft des H\u00e4rtsfelds<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Natur und Erdgeschichte erleben<\/h1>\n\n\n\n<p>Der Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c ist eine Reise durch Millionen Jahre Erdgeschichte. Die beiden Meteoritenkrater zeigen eindrucksvoll, wie kosmische Ereignisse die Landschaft ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Entlang der Strecke informieren zahlreiche Tafeln und Stationen \u00fcber die Entstehung der Krater, die besonderen Gesteine und die Entwicklung der Landschaft. Gleichzeitig erleben Radfahrer eine abwechslungsreiche Mischung aus Natur, Kultur und regionaler Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tipps f\u00fcr die Tour<\/h1>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die gesamte Strecke empfiehlt sich eine Aufteilung auf mehrere Tage. Besonders die westliche Runde enth\u00e4lt einige Steigungen, weshalb sie mit einem E-Bike komfortabler zu bew\u00e4ltigen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beste Reisezeit ist von Fr\u00fchjahr bis Herbst. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Pausen, Einkehr und \u00dcbernachtungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c verbindet einzigartige Naturerlebnisse mit spannender Erdgeschichte. Die Tour f\u00fchrt durch zwei au\u00dfergew\u00f6hnliche Kraterlandschaften, vorbei an historischen St\u00e4dten und durch eine abwechslungsreiche Region zwischen Ries und Schw\u00e4bischer Alb.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Radtour, die zeigt, wie gewaltige Ereignisse aus dem Weltall eine Landschaft f\u00fcr Millionen Jahre pr\u00e4gen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c Auf den Spuren zweier Meteoritenkrater durch Ries und Schw\u00e4bische Alb Der Radweg \u201eVon Krater zu Krater\u201c verbindet zwei au\u00dfergew\u00f6hnliche Landschaften, die durch gewaltige Ereignisse in der Erdgeschichte entstanden sind: das N\u00f6rdlinger Ries und das Steinheimer Becken. 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